Die Initiative „Rettet das Bargeld“

Nachdem die von der EZB losgetretene Interventionsspirale die intendierte Aufgabe nicht erfüllt hat, schickte am sich im Winter 2016 an, einen Tabubruch allererster Güte durchzuführen. Obwohl die Forderung der EZB von den meisten Politikern nicht unterstützt wurde, ist die Lage ernst genug. Aus diesem Grunde formieren sich im ganzen Euroland private Initiativen, die dieser EZB-Bestrebung entgegenwirken wollen.

Die „Rettet das Bargeld“-Initiative versteht sich als überparteiliches Zentralorgan (Sprachrohr) des österreichischen Widerstandes gegen die nationalbanklichen Tabubrüche, gegen eine eingeschränkte Wahl der Zahlungmittel, gegen Bargeld-Obergrenzen oder gar ein Bargeld-Verbot.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Österreichs Bürger

  • das Recht auf die vom Staat nicht kontrollierte Wahl des Zahlungsmittel
  • das Recht auf vom Staat unkontrolliertes Privateigentum
  • das Recht auf vom Staat unkontrollierte Finanztransaktionen
  • über die Bedeutung von Bargeld für die bürgerliche Freiheit zu informieren
  • sowie über die Notwendigkeit des bürgerlichen Widerstandes gegen einen Souveränitätstransfer weg vom Bürger hin zu einer demokratisch nicht legitimierten Zentralbank zu unterrichten, sowie
  • auf eine Erfüllung unseres 8-Forderungen-Kataloges hinzuarbeiten
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